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© AKRIBIE, 1999-2010
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Unser Programm
Die
Veranstaltungen von AKRIBIE stehen jedem offen und sind oftmals kostenlos. Bei kostenpflichtigen
Veranstaltungen haben Mitglieder ermäßigten
Beitritt und außerdem eine bevorzugte Berücksichtigung bei
begrenzter Teilnehmerzahl.
Berufstätigen kann die Teilnahme als Fortbildungsmaßnahme
anerkannt werden.
Interessiert Sie eine Veranstaltung?
Dann melden Sie sich bitte an - dies kann per eMail, Fax, einem Telefonat oder per Brief an Ewald Bittner geschehen.
AKRIBIE-Stammtisch
Der nächste Stammtisch wird nach der Sommerpause am ... stattfinden.
Veranstaltungsort ist das Restaurant "Alt-Schildesche" in der
Beckhausstr. 193, D-33611 Bielefeld. Sie erreichen diesen Treffpunkt sehr bequem mit der Stadtbahn Linie 1, Richtung Schildesche - Haltestelle Heidegärten.
AKRIBIE-Veranstaltungshinweise
Online Workshop in Kooperation mit dem AKI RP/Eifel am 19. und 21. Juni:
Infrastruktur für virtuell kollaborative Lernszenarien
Schlagworte wie "life-long learning" (lebenslanges Lernen) erlangen einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen. Kurzfristig galt eLearning als die Bildungsform des 21. Jahrhunderts [Wiki]. Diese Aussage führt zweifelsohne zur Frage: Wird e-Learning traditionelle Lernformen ablösen, oder diese bestenfalls unterstützen und wenn unterstützen, wie kann diese Unterstützung dann aussehen? Bezugnehmend auf die Weiterbildung mit elektronischen Lernformen schließt sich die Frage an, wie muss die Infrastruktur gestaltet sein um das Prinzip sowie die Flexibilität des Mobilitätsscharniers der Bolognareform auch auf die Infrastruktur für virtuell kollaborative Lernszenarien zu übertragen.
Unter flexiblem Lernen (engl. flexible learning) versteht man Lernen, unabhängig von Zeit, Ort und Person. Dieses Grundprinzip wird auch tripple A,
für anybody, anytime, anywhere,
genannt. Der Ansatz des flexiblen Lernens in Bezug auf eLearning ist relativ zu betrachten, da z.B. anytime nur möglich ist, wenn keine synchrone Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmern nötig ist, da eine eventuelle Terminvereinbarung nicht mehr dem Prinzip von anytime entsprechen würde. Anytime schließt in Folge dessen nur asynchrone Kommunikation ein. Die Probleme von anywhere und anybody sind, dass man erstens einen PC oder ein PC Ersatzgerät benötigt und zweitens auch mit diesem umgehen können muss, um sich an eLearning erfreuen zu können. Demnach besteht die Möglichkeit der Ausgrenzung bestimmter Menschengruppen, die diese Anforderungen nicht gänzlich erfüllen. Dies bedeutet, dass eLearning nicht uneingeschränkt dem tripple A Grundprinzip entspricht. Vor diesem Hintergrund sieht man sich mit der Herausforderung konfrontiert, die Infrastruktur so zu gestalten, dass die dieser Infrastruktur immanenten Komponenten ein gewisses Maß an Interaktivität zur Verfügung stellt, die es dem Lerner ermöglicht seine Lernprozesse selbst zu gestalten.
Weitere Hinweise oder Veranstaltungen von überregionalem Interesse
Abschließend ein Hinweis von überregionalem Interesse:
VDI Technologiezentrum GmbH, Simone Kies, 15.12.2009 11:15
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Neue Newsletter-Ausgabe: "future technologies update"
Impulse geben - das soll auch die aktuelle Ausgabe des Newsletters
"future technologies update" von Zukünftige Technologien Consulting
der VDI Technologiezentrum GmbH. Die ausgewählten Themen werden wieder
kurz und knapp im Hinblick auf Entwicklungsstand, spezifische
Ausgangssituation und Verwertungspotenziale in Deutschland beleuchtet.
Neu ist dieses Mal, dass ein Themenheft vorgelegt wird: In allen drei
Beiträgen nähern sich die Autoren dem "Internet der Dinge".
Der Begriff des "Internet der Dinge" beschreibt ein quantitativ und
qualitativ erweitertes Internet, an dem zusätzlich zu natürlichen
Personen auch "intelligente Objekte" (Dinge) teilhaben. Derzeit
existiert noch keine allgemeingültige Definition. Insgesamt umschreibt
das "Internet der Dinge" ein IT-vernetztes System autonom
interagierender Gegenstände und Prozesse, das durch eine zunehmende
Selbstorganisation und die Verschmelzung physischer Objekte mit der
digitalen Welt charakterisiert ist. Von den zahlreichen
Anwendungsfeldern wurden die Logistik, der vernetzte Verkehr sowie das
intelligente Haus aufbereitet. Beleuchtet werden die Felder im
Hinblick auf Entwicklungsstand, spezifische Ausgangssituation und
Verwertungspotenzial in Deutschland.
Globalisierung und Kostendruck stellen den Logistiksektor, der im
ersten Beitrag im Mittelpunkt steht, vor große Herausforderungen. Ein
innovativer Ansatz zur Effizienzsteigerung und Erhöhung der
Wertschöpfung ist die Ausstattung logistischer Objekte mit
elektronischen Identitäten und technischer Intelligenz.
Intelligenz spielt auch bei "Smart House"-Konzepten eine Rolle: Mit
diesem Begriff werden "intelligente" Gebäude sowohl im häuslich-
privaten Wohnumfeld als auch im betrieblichen oder gewerblichen
Bereich bezeichnet. Im Unterschied zu konventionellen, passiven
Gebäuden erlaubt die hier "eingebettete Intelligenz" eine optimale
Anpassung an die Bedürfnisse der Nutzer.
Beispiel vernetzter Verkehr: Verkehrsteilnehmer sind heute soweit
vernetzt, wie ihre optische und akustische Wahrnehmung reicht.
Sogenannter vernetzter Verkehr soll diesen Wahrnehmungshorizont
erweitern und die Fahrer zu vorausschauenden Aktionen befähigen -
dabei tauschen aber die Fahrzeuge die Daten aus.
Der Newsletter "future technologies update" wird von Zukünftige
T echnologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH herausgegeben
und beschreibt technologische Themen in knapper und übersichtlicher
Form. Er richtet sich dabei sowohl an die Forschung, aber auch an
Entscheidungsträger in der Politik, der Wissenschaft und der
Industrie.
Ansprechpartner:
Dr. Andreas Hoffknecht
Zukünftige Technologien Consulting
VDI Technologiezentrum GmbH
Airport City
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
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