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SCHNITT<->STELLE
Inhaltsverzeichnis
der bisher erschienenen SCHNITT<->STELLE:
- Jahrgang 11 (2003),
Heft 1, Januar 2003 Heft
2, Mai 2003 Heft 3, September 2003
- Jahrgang 10 (2002),
Heft 1, Januar 2002 Heft
2, Mai 2002 Heft 3, September 2002
- Jahrgang 09 (2001),
Heft 1, Januar 2001 Heft
2, Mai 2001 Heft 3, September 2001
- Jahrgang
08 (2000), Heft 1, Januar 2000 Heft
2, Mai 2000 Heft 3, September 2000
Jahrgang
07 (1999), Heft 1, Januar 1999
Heft
2, Mai 1999 Heft 3, September 1999
Jahrgang
06 (1998), Heft 1, Januar 1998 Heft
2, Mai 1998 Heft 3, September 1998
Schnittstelle, Jg.
8 (2000), Heft 1-3
Jahrgang
8 (2000), Heft 3, September 2000
| Seite
2 |
Literaturauslese
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| Seite
4 |
Rezension
Claudia Pieper, Ulrike Schlieper, Stefanie Wolf:
Dokumentation-Präsentation-Qualität Christina Weyher: Electronic
Publishing in der wissenschaftlichen Kommunikation
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5 |
Brunhilde
Steckler
Urheberrechtsschutz im Internet
< Im Zeitalter der Informationstechnologie hat das Urheberrecht
an Bedeutung zugenommen. Dies gilt insbesondere für die Erstellung
und Publikation multimedialer Anwendungen im Internet. Durch die
Digitalisierung urheberrechtlich geschützter Werke und ihre weltweite
Verbreitung werden zahlreiche neue Rechtsfragen aufgeworfen, die
auch aus europäischer Sicht betrachtet werden müssen. Diesem Aufsatz
lag eine Veranstaltung zugrunde, die die Autorin im Rahmen des
AKRIBIE-Veranstaltungsprogramm am 28. März 2000
durchführte > |
| Seite
16 |
Notizen |
| Seite
17 |
Impressum
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| Seite
18 |
Cybernetic
Poet |
Seitenanfang

Jahrgang
8 (2000), Heft 2, Mai 2000
| Seite
2 |
Roswitha
Hoge
Neuer Ausbildungsberuf für Medien- und Informationsdienste
< Zum 01. August 1998 ist die Ausbildungsverordnung für einen
neuen Ausbildungsberuf "Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste"
in Kraft getreten. Dieser Beitrag - ein weiterer erschien in der
Zeitschrift Lautentius, Heft 3/1999, Seite 157-161 - der die schriftliche
Fassung einer gleichnamigen Veranstaltung des Arbeitskreises AKRIBIE vom 27. Januar 1999 ist, stellt das Ausbildungsberufsbild und
die Rahmenbedingungen für die duale Berufsausbildung vor. > |
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4 |
Literaturauslese
Rezension
Hans Hehl: Die elektronische Bibliothek. Literatursuche und
Literaturbeschaffung im Internet. München: Saur 1999, ISBN 3-598-11416-8
(Buch und Diskette) Rez.: Ewald Bittner
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6 |
Holger Nohr
Wissensmanagement in einem kleinen Beratungsunternehmen: Das Projekt
OurKnowledge
< Der vorliegende Beitrag beschreibt den Aufbau und die Einführung
eines Managements von Wissen in einer Agentur für Kommunikation
und Public Relations mit Sitz in Hamburg sowie Büros in Berlin
und Düsseldorf. In diesem Umfeld festangestellter Mitarbeiter
und freiberuflicher Berater hat Wissensmanagement die Aufgabe,
ein "Gedächnis der Organisation" entstehen zu lassen und durch
Wissenstransparenz und -verteilung erlerntes Wissen unternehmensweit
nutzbar zu machen.> |
| Seite
11 |
Notizen |
| Seite
12 |
Impressum
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Seitenanfang
Jahrgang
8 (2000), Heft 1, Januar 2000
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2 |
Brigitte Pott
Quo vadis Fachinformation? Eindrücke von der 51. Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis
(vormals DGD) vom 21. bis 23. September 1999 in Hamburg
< Die Autorin schildert ihre subjektiven Eindrücke von der 51.
Jahrestagung der DGI, die in der Zeit vom 21. bis zum 23. September
in Hamburg stattfand. Skizziert werden aus der Fülle von Veranstaltungen
u.a. die Neuwahl des geschäftsführenden Vorstandes der DGI und der
erstmals durchgeführte Open Space- Worhshop zum Thema "Quo vadis DGI?"
Kurz angerissen werden die Fragen des Wandels der Berufsfelder, einer
zukunftsfähigen Aus- und Fortbildung und die Zertifizierung von Informationsdienstleistungen.> |
| Seite
6 |
Notiz(en) |
| Seite
7 |
Impressum |
| Seite
8 |
Jürgen Plieninger
Bibliothekarische Mailinglisten - Eine Einführung
< eMail-Diskussionslisten oder kurz Mailinglisten sind neben Newsgroups
und Chats eine Möglichkeit, sich über das Internet interaktiv zu einem
bestimmten Themenbereich auszutauschen. Der Vorteil des "Abonnements"
einer bibliothekarischen Mailingliste besteht im Anschluß an die Diskussion
im Berufsstand zu spezifischen Themenbereichen mit besonderem Bezug
zur Praxis. Der Umgang mit solchen Listen ist für Neulinge nicht unproblematisch,
weshalb eine Einführung sinnvoll erscheint.> |
| Seite
10 |
Literaturauslese |
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11 |
Rezension
Klaus Schreiber (Hrsg.): Biographische Informationsmittel. Typologie
mit Beispielen (Beiheft 9). Berlin: Deutsches Bibliotheksinstitut
1999. ISBN 3-87068-549-2 (Ewald Bittner) |
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12 |
"Information
und Öffentlichkeit" - 20. bis 23. März 2000 in Leipzig Kongresseinladung
von BDB e.V. und DGI e.V. |
Seitenanfang
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