Akriebielogo

 

Startseite Wir über uns Zeitschrift Schnittstelle Programm von Akribie Verschiedene NeuigikeitenInfos über Mitgliedschaft Mailingliste Vorstand und Beiräte Büroforum mit Linksammlung Linksammlung Kontaktformular

 

© AKRIBIE, 1999-2011

SCHNITT<->STELLE

Die Zeitschrift SCHNITT<->STELLE wird seit 1993 derzeit dreimal jährlich veröffentlicht (Januar, Mai und September). In diesem Forum erscheinen aktuelle Beiträge von Fachleuten der unterschiedlichsten Branchen, Literaturhinweise und -besprechungen sowie Notiz(en) aus den Bereichen Archiv, Bibliothek, Dokumentation und Information. Für die Jahre 1998 bis 2006 haben wir Ihnen ein kleines Archiv zusammengestellt; die Beiträge jedes Heftes bis einschl. 2001 sind zu Ihrer Information mit einem Abstract versehen.

 

IMPRESSUM - REDAKTIONSKONTAKT
Herausgeber und Verlag
AKRIBIE Arbeitskreis für Information Bielefeld / Ostwestfalen-Lippe e.V.- ein Regionalverband der DGI:

Ewald Bittner
Vennhofallee 79, D-33689 Bielefeld
Tel.:(05205)20 888

Redaktion:
Ewald Bittner (verantwortlich)
E-Mail-Redaktionsanschrift: ewald.bittner@t-online.de

    Die Bezugspreise der SCHNITT<->STELLE:
  • Für Mitglieder frei.
  • Einzelheft: € 7,50
  • Jahresabonnement: € 20,-

(ISSN 0945-0408)

Schnittstelle, Jg 9 (2001), Heft 1-3

Jahrgang 9 (2001), Heft 3, September 2001
Seite 2 Notizen
Seite 3

Impressum - Redaktionskontakt

Seite 4 Jeanette Hofmann: Das digitale Dilemma und der Schutz des geistigen Eigentum
<Das Patentrecht beruht auf der klassischen Unterscheidung zwischen Entdeckungen, die das Wissen der Menschheit vermehren, und Erfindungen, die ihr Können vergrößern. Wissenschaftliche Entdeckungen bereichern den kollektiven Wissensschatz, sie sind im Gegensatz zu Erfindungen nicht patentierbar. Wie aber soll diese Unterscheidung auf dem Feld der Software-Entwicklung getroffen werden? Kann ein software-gesteuertes Geschäftsmodell unter Patentschutz fallen oder lediglich ein spezifisches, anwendungsbezogenes Programm? Das macht einen Unterschied ums Ganze, nämlich wenn es um die Freiheit der Wissenschaft und die Vielfalt des Marktes geht. Dieser Beitrag von Jeanette Hofmann war Gegenstand einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung (info@boell.de, www.boell.de) zum Thema "Wem gehört das Wissen? Geistiges Eigentum in Zeiten des Internet", die am 20. und 21. Oktober 2000 in Berln stattfand.>
Seite 11 Literaturauslese
Seite 13 Rezension: Jens Runkehl; Torsten Siever: Das Zitat im Internet. Ein Electronic Style Guide zum Publizieren, Bibliografieren und Zitieren (Hannover – Revonnah Verlag 2000) (Ewald Bittner)
Seite 14 Website-Statistik für www.AKRIBIE.de

Jahrgang 9 (2001), Heft 2, Mai 2001
Seite 2 Literaturauslese
Seite 3

Rezension: Siemens AG: Presse-Taschenbuch 2001 - Informations- und Kommunikationstechnik (bit)

Seite 4 Christian Gülich: Informationstechnologische Zukunftsvisionen - Anmerkungen zu Michio Kaku und Nicholas Negroponte
<Abstract: Dieser Beitrag stellt die von den amerikanischen Forschern Nichio Kaku und Nicholas Negroponte aufgestellten Prognosen zur Informationstechnologie der nächsten Jahrzehnte vor. Die Möglichkeiten des Internet liegen nicht nur im eher eingeschränkten Sinne des E-Commerce, sondern durch die Verbindung mit künstlicher Intelligenz in der Entwicklun digitaler persönlicher Agenten und intelligenter Umgebungen. Angedeutet werden auch die unvermeidbaren Rückwirkungen auf ökonomischer und sozialer Ebene.
Dieser Beitrag wurde auch der "nfd Information - Wissenschaft und Praxis" zum Abdurck zur Verfügung gestellt (nfd 52 (2001) Nr. 2, Seite 115-120).>
Seite 12 Notizen
Seite 14 Impressum - Redaktionskontakt

 

Jahrgang 9 (2001), Heft 1, Januar 2001
Seite 2 Literaturauslese
Seite 3

Impressum - Redaktionskontakt

Seite 4 Jutta Bertram und Christiana Thomas Wissenschaftliche Dokumentar/innen in den 90er Jahren: Arbeitsmarktchancen, Tätigkeitsfelder und Berufsverläufe
< Am Institut für Information und Dokumentation (IID) in Potsdam werden jährlich ca. siebzig Akademiker/innen zu Wissenschaftlichen Dokumentar/innen fortgebildet. Unter den 428 Absolvent/innen der Jahrgänge 1992 - 1998, die im Hinblick auf grundlegende Merkmale skizziert werden, wurde im vergangenen Jahr eine schriftliche Befragung zu ihrem beruflichen Verbleib durchgeführt. Es beteiligten sich 305 Personen, was einem Rücklauf von 71% entspricht. Erste Ergebnisse dieser empirischen Untersuchung werden vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei zum einen auf den Arbeitsmarktchancen und den Umständen der Berufseinmündung, zum anderen auf den Tätigkeitsinhalten der Befragten und ihrer Arbeitszufriedenheit. Dieser Beitrag wurde erstveröffentlicht in: Ralf Schmidt (Hg.): Wissen in Aktion. Wege des Knowledge Managements, Proceedings der 22. Online-Tagung der DGI, Frankfurt am Main 2000. Die Redaktion der "Schnittstelle" dankt für die Erlaubnis zum Abdruck. >
Seite 15 Notizen
Seite 16 Rezension: Karina Matejcek: Newsletter und Mailinglisten. Marketing per eMail (bit)

Seitenanfang Seitenanfang